Jetzt läuft auf WDR3:

Das ARD Nachtkonzert

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06.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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06.05 Uhr

 

 

WDR 3 Mosaik

Mit Raoul Mörchen Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Prälat Peter Klasvogt, Schwerte


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09.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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09.05 Uhr

 

 

WDR 3 Klassik Forum

Mit Wolfgang Sandberger Heute mit dem Musikrätsel Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 1 g-Moll; Martin Fröst, Klarinette; Australian Chamber Orchestra, Leitung: Richard Tognetti Aaron Copland: Konzert; Martin Fröst, Klarinette; Australian Chamber Orchestra, Leitung: Richard Tognetti Steve Reich: Finishing the Hat - 2 Pianos; Anthony de Mare, Klavier Antonín Dvo?ák: Quartett Nr. 12 F-Dur, op. 96; Quatuor Modigliani Musikrätsel Peter Tschaikowsky: Valse sentimentale, aus "6 Stücke", op. 51, in einer Bearbeitung für Violine und Klavier; Renaud Capuçon, Violine; Jérôme Ducros, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Ah se in ciel, benigne stelle, KV 538, Arie; Chen Reiss, Sopran; l'arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt Ludwig van Beethoven: Variationen über Mozarts "Là ci darem la mano"; Daniel Ottensamer, Klarinette; Mozarteumorchester Salzburg Camille Saint-Saëns: Variationen über ein Thema von Beethoven, op. 35; Klavierduo Glemser Georg Friedrich Händel: Te Deum für den Frieden von Utrecht; Christina Landshamer und Anja Scherg, Sopran; Reginald Mobley, Countertenor; Benedikt Kristjánsson, Tenor; Andreas Wolf, Bass; Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann Bill Evans: Peace Piece; Igor Levit, Klavier Gustav Holst: Venus, the Bringer of Peace, aus "The Planets", op. 32, Suite; WDR Rundfunkchor; WDR Sinfonieorchester, Leitung: Michael Sanderling Victor Herbert: 7 Pieces; Maximilian Hornung, Violoncello; Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim, Leitung: Sebastian Tewinkel


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12.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um zwölf


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12.10 Uhr

 

 

WDR 3 Kultur am Mittag

Mit Nicolas Tribes Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur


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13.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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13.04 Uhr

 

 

WDR 3 Lunchkonzert

Mit Nicolas Tribes


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14.45 Uhr

 

 

WDR 3 Lesezeichen

Jörg Magenau: Princeton 66


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15.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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15.04 Uhr

 

 

WDR 3 Tonart

Mit Katja Ruppenthal Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell


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17.45 Uhr

 

 

WDR 3 ZeitZeichen

15. November 1929 - Film-Uraufführung "Die weiße Hölle vom Piz Palü" Von Kerstin Hilt Schneeumtoste Berge - Lawinen, die zu Tal donnern - Gletscherspalten, so tief wie eine Hauswand: Wie soll man das drehen, ohne Gefahr für Leib und Leben? Besonders wenn man bedenkt, dass damals in den 1920ern für Filmcrews noch keine kleinen Digitalkameras bereitstehen, sondern tonnenschwere Spezialausrüstung hoch auf den Gipfel muss? Nach der Premiere in Berlin - ein umjubelter Erfolg - sind sich die meisten Kritiker einig: Der Film muss im Studio entstanden sein, inmitten von Nachbauten aus Draht, Pappmaché und Gips. Ist er aber nicht. Fast ein halbes Jahr lang hat Regisseur Arnold Fanck, Pionier des Berg- und Naturfilms, seine Schauspieler und die Crew durch die Schneegebiete des Berninamassivs in der Schweiz getrieben. Im Studio lässt Ko-Regisseur Georg Wilhelm Pabst vor allem die Innenaufnahmen drehen, viel mehr nicht. Für den Ruhm lassen sich die Schauspieler, allen voran die junge Leni Riefenstahl, so einiges gefallen. Sogar eine Schneewand lässt Arnold Fanck über ihren Köpfen sprengen, allein um des Effekts willen. Die Handlung - eine Dreiecksgeschichte voller Eifersucht und Selbstüberschätzung - gerät da bisweilen in den Hintergrund. Dafür gilt "Die weiße Hölle vom Piz Palü" bis heute als der Bergfilm schlechthin.


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18.00 Uhr

 

 

WDR 3 Der Tag um sechs


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18.10 Uhr

 

 

WDR 3 Resonanzen

Mit Katja Schwiglewski Aktuelles aus der Kultur


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19.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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19.04 Uhr

 

 

WDR 3 Hörspiel

ARD Radio Tatort: Das letzte Bier war schlecht Von Ben Safier Kommissarin kämpft mit dubiosem Mordfall und neuem britischen Kollegen Komposition: Andreas Koslik Yelda Üncan, Kommissarin: Aysima Ergün Jonathan Brooks, Austausch-Ermittler: Timo Weisschnur Marcus Brooks: Jens Wawrczeck Frank Fehrenfeld, Barkeeper: Martin Engler Leonhard, Barkeeper: Mirco Kreibich Farina Storks: Effi Rabsilber Regie: Janine Lüttmann Aufnahme des RB Wiederholung: WDR 5 Sa 17.04 Uhr


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20.00 Uhr

 

 

WDR aktuell


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20.04 Uhr

 

 

WDR 3 Konzert live

Mit Helga Heyder-Späth Tage Alter Musik in Herne 2019 - Pelléas-Impressionen Neun Jahre lang hat Debussy an seiner einzigen vollendeten Oper gefeilt. In Herne werfen wir einen Blick auf die experimentellen Proben für das innovative Werk vor der Uraufführung im Jahr 1902. Mit seiner Oper "Pelléas et Mélisande" hat Claude Debussy eine neue Art von Musikdrama geschaffen. Er vertont ein Schauspiel von Maurice Maeterlinck, der die Psyche des Menschen als ein Mysterium beschreibt. Debussy übersetzte diesen Text in ein symbolistisches Wechselspiel von Klang und Farben. Die Tage Alter Musik in Herne präsentieren Debussys "Pelléas et Mélisande" in einer Bearbeitung von Marius Constant. Die Realisierung knüpft an die zu Debussys Zeit beliebten Salon-Aufführungen an. Debussy selbst hat in der Entstehungsphase immer wieder Fragmente aus "Pelléas" für seinen Freundeskreis gespielt. Sechs Sänger*innen und zwei Pianist*innen am historischen Blüthner-Flügel lassen die Proben-Atmosphäre anno 1902 lebendig werden. Claude Debussy: Pelléas et Mélisande, in der Bearbeitung von Marius Constant für Singstimmen und 2 Klaviere Lore Binon, Sopran; Camille Bauer, Mezzosopran; Julie Bailly, Alt; Roger Padullés, Tenor; Pierre-Yves Pruvot, Bariton; Tijl Faveyts, Bass; Duo Yin-Yang Übertragung aus dem Kulturzentrum


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22.00 Uhr

 

 

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22.04 Uhr

 

 

WDR 3 Jazz & World


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Franz Schubert: Sinfonie Nr. 5 B-Dur, D 485; SWR Symphonieorchester, Leitung: Roger Norrington Anton Eberl: Quintett C-Dur, op. 48; Consortium Classicum Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur, op. 77; Gil Shaham; SWR Symphonieorchester, Leitung: David Zinman Luigi Cherubini: Medea, Harmoniemusik; Amphion Bläseroktett ab 02:03: Claude Debussy: Streichquartett g-Moll, op. 10; Quatuor Van Kuijk Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll, op. 56 "Schottische Sinfonie"; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Colin Davis Wolfgang Amadeus Mozart: Quintett Es-Dur, KV 452; Heinz Holliger, Oboe; Eduard Brunner, Klarinette; Klaus Thunemann, Fagott; Hermann Baumann, Horn; Alfred Brendel, Klavier Heino Eller: Lyrische Suite; Kammerorchester Tallinn, Leitung: Tonu Kaljuste ab 04:03: Franz Schubert: Messe G-Dur, D 167; Lucia Popp, Sopran; Adolf Dallapozza, Tenor; Dietrich Fischer-Dieskau, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Leitung: Wolfgang Sawallisch Jean Sibelius: Romanze C-Dur, op. 42; Helsinki Strings, Leitung: Csaba Szilvay Frédéric Chopin: Les Sylphides, Ballettsuite; National Philharmonic Orchestra, Leitung: Richard Bonynge ab 05:03: Josef Myslive?ek: Allegro aus der Sinfonie Es-Dur; Suk-Kammerorchester, Leitung: Josef Vlach Carl Loewe: Rondo aus dem Klavierkonzert A-Dur; Ewa Kupiec; Philharmonie de Lorraine, Leitung: Jacques Houtmann Emanuel Aloys Förster: Allegro non troppo aus dem Streichquintett a-Moll, op. 20; Les Adieux Francesco Manfredini: Violinkonzert G-Dur, op. 3,7; Anne Schumann; Les Amis de Philippe, Leitung: Ludger Rémy Paul Taffanel: Vivace aus dem Quintett g-Moll; Les Vents Français Wolfgang Amadeus Mozart: Allegro assai aus der Sinfonie F-Dur, KV Anh 223; English Concert, Leitung: Trevor Pinnock Ferdinand Ries: Rondo aus dem Oktett As-Dur, op. 128; Linos-Ensemble Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell


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